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... an das Holz hinaufgetragen... 2. Petrus 2, 24

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  • ... an das Holz hinaufgetragen... 2. Petrus 2, 24

    Die revidierte Elberfelder übersetzt 1. Petrus 2, 24:

    ...der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat...

    Das erinnert an einen ehrgeizigen Bergsteiger, welcher sein Last-Gepäck nach oben zur Spitze des Berges an das Kreuz "hinaufgetragen" hat, aber, Herr Jesus hat unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen.
    (~Golgatha~ war auch kein Berg)

    Ein ambitionierter Bergsteiger würde die Übersetzung der revidierten Elberfelder an dieser Stelle, sehr gut (aber falsch) verstehen; - ein natürlicher Mensch, ohne den Heiligen Geist.

    "Hinaufgetragen auf das Holz", bedeutet nichts weniger als zeitlich "vorher" getragen, nämlich wohin? - Auf das Kreuz!

    Herr Jesus aber, hat unsere Sünden auf dem Holz getragen.

    Die griechischen (NT) Bibeltexte sind immer noch am zweitbesten! - Gottes Wort richtig zu verstehen geht selbst diesen voraus.

    Technisch ist vom Verständnis * ἀναφέρω‭, zu übersetzen mit * oben-getragen.


    "welcher unsere Sünden selbst <dort> oben-getragen hat an seinem Leib auf dem Holz..."

    Das geht bestimmt noch besser, aber das Verständnis ist eben nicht nur technisch richtig, sondern immer mit Gottes Wort zu verstehen.

    Die nicht revidierte Elberfelder (~1905~) übersetzt das zusammengefügte Wort, bestehend aus ἀνα (oben, in usw...) und φέρω‭ (getragen), mit "getragen".

    Die Übersetzung der revidierten Elberfelder hingegen übersetzt schon zeitlich falsch, durch "hinaufgetragen".

    Vom Verständnis:
    ..."welcher selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat,"...

    Dort *oben, hat Herr Jesus selbst unsere Sünden *getragen, und zeitlich nicht vorher "hinaufgetragen" an das Holz! Was dann nicht weniger bedeuten würde als, daß das Holz die Sünden (welche hinaufgetragen wurden) getragen hat und nicht Herr Jesus.
    In Christus
    Holger

  • #2
    https://www.bbkr.ch/BEGRIFFSERKLAERU...1.%202.24.html
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
    Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

    Kommentar


    • #3
      Schlachter 2000:

      1 Petr 2,24.
      Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

      Franz Eugen Schlachter, trans., Die Bibel: Neue revidierte Fassung 2000, 2. Auflage. (Geneva; Bielefeld: Genfer Bibelgesellschaft; Christliche Literatur-Verbreitung, 2004),

      Kommentar


      • #4
        Lieber Urs
        an dieser Stelle (1. Petrus 2.24) ist die Schlachter 2000 Bibel trotz den 2000 unbiblischen Zusätzen zum Wort Gottes im NT korrekt.
        Die Schlachter Bibel ist gotteslästerlich in 1. Korinther 11.24 wo sie "lehrt" dass Christus nicht das Lamm Gottes gewesen sein kann.
        FÜRCHTERLICH!!!!

        Der Textus Rezeptus Betrüger Betrug↓↓↓
        https://bbkr.ch/BEGRIFFSERKLAERUNG/T...%C3%BCmer.html

        Die Gottes Gotteslästerung Schlacher 2000↓↓↓
        https://bbkr.ch/BEGRIFFSERKLAERUNG/1...r%2011.24.html
        Im Herrn Jesus Christus
        Hans Peter Wepf
        1. Mose 15.6
        Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

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        • #5


          Interessant ist, dass selbst die L-1545 an dieser Stelle recht übersetzte, währenddem die Nachfolgende L -1912 schon die einfache Gotteslästerung enthält!
          Dass Jantzen dann das so fürchterlich übersetzte zeigt, dass der Mann weder richtig griechisch noch deutsch genügend beherrschte aber zur Blasphemie hier und anderen Stellen neigte.
          Es war ja auch ein Heilverlierer Gotteslästerer also sicher kein Christ.
          https://www.bbkr.ch/BEGRIFFSE.../1.%20Korinther%2011.24.html
          https://www.bbkr.ch/BEGRIFFSERKLA.../Petrus%201.%202.24.html




          Im Herrn Jesus Christus
          Hans Peter Wepf
          1. Mose 15.6
          Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

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