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Wer ist unser Herr Jesus?

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    Wer ist unser Herr Jesus?

    Mit dieser Abfassung möchten wir darlegen, was die Heilige Schrift/Bibel über unseren Herrn und Gott Jesus Christus sagt und warum wir daraus folgend das menschliche Konstrukt „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“ ablehnen.

    Wir beziehen uns auf den Begriff „Dreieinigkeit“, wie er in der Christenheit verstanden wird, als Drei- Personen-Lehre in einer Gottheit vereint. Das heißt in dem Sinne, dass Gott als ein Zusammenschluss von zueinander in Beziehung stehenden Personen bzw. Wesen ein Ganzes bildet.

    Demgegenüber halten wir das Bild von Gott, wie die Heilige Schrift uns lehrt, von dem einen Gott und Vater, der sich in unserem Herrn Jesus Christus offenbart, der das Bild, d. h. die Offenbarung des unsichtbaren Gottes ist, durch dessen Geist/Wesen/Natur in uns wir Anteil an ihm haben.

    Hierfür ist es essenziell zu wissen, verstehen und zu glauben, was die Heilige Schrift über unseren Herrn und Gott Jesus Christus sagt und warum es so wichtig ist, den richtigen Jesus zu erkennen. Denn gemäß Johannes 17,3 heißt es:

    Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt 3 hast, Jesus Christus, erkennen.
    Und in 1. Johannes 5,20:

    wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, 20 dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
    Johannes 20,28:
    Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!28

    Die Zitate sind der Bibel-Übersetzung Schlachter 1951 entnommen.

    Wir beginnen mit Epheser 4,5-6:
    ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen, durch alle und in 5 6 allen.

    Es ist ein Gott, ein Geist, nicht 2 oder 3.
    In 1. Kor. 8,6 heißt es:
    so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; 6 und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.“

    Wir erkennen, Gott ist die Quelle, der Ursprung, der Sprecher, von welchem alle Dinge sind, Jesus ist das Wort, durch welchen alle Dinge sind. Jesus ist der Arm Gottes, der Ausführende, die Exekutive.

    In 1. Kor. 12,4-6 lesen wir:

    Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist; auch 4 5 gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr; und auch die 6 Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
    1Wir erkennen, dass es sich hier jeweils um denselben Geist, Herrn und Gott handelt: „… doch ist es derselbe Geist, … doch ist es derselbe Herr, … doch ist es derselbe Gott“. Ist hier etwa von drei verschiedenen Personen die Rede? Denselben heißt identisch, absolut das Gleiche. Oder kann hier etwa getrennt werden, dass für die Gnadengaben, ein Geist zuständig ist, für die Dienstleistungen wiederum ein anderer Geist (Herr bzw. Sohn) und für die Kraftwirkungen ebenso ein anderer Geist, eine andere Person (Gott bzw. Vater), das heißt 3 Personen? Das ergibt keinen Sinn. Es ist eine Abfolge eines Ganzen aus Gabe, Werk und Wirkung. Ohne das eine ergibt das andere keinen Sinn.

    In 2. Korinther 3,17 heißt es:
    Denn der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.17

    Wir sehen „der Herr ist der Geist“ und nicht, dass da ein Geist ist neben dem Herrn.

    Betrachten wir die Stellen Hesekiel 1,26-28 und Hebräer 1,3 genauer:
    Und über dem Himmelsgewölbe, das über ihren Häuptern war, sah es aus wie ein 26 Saphirstein, wie die Gestalt eines Thrones. Auf dem Gebilde des Thrones aber saß eine Gestalt, anzusehen wie ein Mensch, oben darauf. Ich sah auch wie den Schimmer von 27 Golderz, wie das Aussehen eines Feuers inwendig ringsum; von der Gestalt seiner Lenden nach oben hin und von der Gestalt seiner Lenden nach unten hin sah ich wie die Gestalt des Feuers, und ein Glanz war rings um ihn her. Wie der Bogen aussieht, der an einem 28 Regentag in den Wolken erscheint, also war auch der Glanz ringsum anzusehen. So war das Aussehen der Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN. Als ich sie sah, fiel ich auf mein Angesicht und hörte eine Stimme reden.

    Hebräer 1,3:
    welcher, da er die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens ist 3 und alle Dinge trägt mit dem Wort seiner Kraft, und nachdem er die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst vollbracht, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt hat

    Man achte darauf, weil wir in Offenbarung 1,12-16 etwas sehen, gleiches gilt für Daniel 7,9-10. Auch hier erkannte Johannes, dieser Menschensohn ist gleich Gottes Erscheinung YHWH von Hesekiel 1 und Daniel 7. Daher fiel er um wie tot!

    Offenbarung 1,12-16:
    Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete; und als ich mich 12 umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter, und inmitten der Leuchter Einen, der einem 13 Menschensohne glich, angetan mit einem langen Gewande und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel; sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, 14 wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, und seine Füße wie schimmerndes 15 Erz, im Ofen geglüht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser. Und er hatte in 16 seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtet wie die Sonne in ihrer Kraft. Und 17 als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige; ich 18 war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.

    2

    Daniel 7,9-10:
    Solches sah ich, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein 9 Kleid war schneeweiß und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle; sein Thron waren Feuerflammen und seine Räder ein brennendes Feuer. Ein Feuerstrom ergoss sich und 10 ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm emsiglich, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm; das Gericht setzte sich, und die Bücher wurden aufgetan.

    In Römer 8,3 lesen wir, der Sohn kam in der Ähnlichkeit des sündigen Fleisches:

    Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), 3 das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen,

    So auch in Philipper 2,7:
    sondern sich selbst entäußerte, die Gestalt eines Knechtes annahm und den Menschen 7 ähnlich wurde,


    Jetzt zu Jesaja:

    In Jesaja 6,1 sehen wir, auf dem Thron sitzt EINER, nicht 2 oder 3:
    Im Todesjahre des Königs Ussija sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und 1 erhabenen Throne, und seine Säume füllten den Tempel.

    Im Schlüsselvers Jesaja 11,1 sehen wir ein verständliches Bild aus der Natur:

    Und es wird ein Sproß aus dem Stumpfe Isais hervorgehen und ein Schoß aus seinen 1 Wurzeln hervorbrechen;


    Eine unsichtbare Wurzel, niemand weiß davon oder was es ist, erst – wie in unserer Natur – kann jeder durch den Stamm, Blätter usw. erkennen, was für eine Wurzel das ist, Eiche, Buche usw. So kommt aus der Wurzel ein Zweig/Ast/Stamm. Gemäß Johannes 1,18 gibt uns dieser Zweig Aufschluss über die Wurzel:


    Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der 18 hat uns Aufschluss über ihn gegeben.


    Dieser Zweig ist Jesus, Gottes Sohn. Er wird aber nicht ewiger Sohn genannt, sondern Ewiger Vater in Jesaja 9,6!

    Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf 6 seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst.

    In Offenbarung 22,16 sagt der Herr Jesus, dass ER die Wurzel und der Zweig ist. Beides also!
    Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. 16 Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern.

    3

    Daher Jesaja 45,21-23 und Jesaja 44,24. Es ist nur EINER und nicht 2 oder 3!
    Saget an und bringet vor; ja, sie mögen sich miteinander beraten! Wer hat solches 21 vorlängst zu wissen gegeben? Oder wer hat es von Anfang her verkündigt? War Ich es nicht, der HERR, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin 22 Gott und keiner sonst! Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem 23 Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.

    Jesaja 44,24:

    So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleib an gebildet hat: Ich bin der 24 HERR, der alles tut. Ich habe die Himmel ausgespannt, Ich allein, und die Erde ausgebreitet. Wer war bei mir?

    Gott zeigt uns in Sacharja 12,10, dass ER, YHWH am Kreuz hängt:
    Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen 10 den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.

    So auch in Offenbarung 1,7:
    Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn 7 durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.

    In Offenbarung 21,22 sagt Gott, ER ist das Lamm! Ein Komma (und Satzzeichen generell) gibt es im Original nicht, es wurde hineingesetzt.


    Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel 22 (,) und das Lamm.

    In Kolosser 2,9 steht, die Fülle der Gottheit ist „Leibhaftig“ in Christus. Gemäß Kolosser 1,15-17 ist alles durch/in Christus geschaffen worden. Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, d. h. Gott hat sich im Sohn sichtbar gemacht. Jetzt sehen wir ihn!

    Kolosser 2,9:
    Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;9

    Kolosser 1,15-17:
    welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.15
    Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das 16 Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles 17 besteht in ihm.


    4

    Daher Johannes 14,6-10: ER ist die Wahrheit, nicht der Vater sagt er, wer ihn sieht, sieht den Vater, also YHWH, der sich sichtbar gemacht hat:

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt 6 zum Vater, denn durch mich! Hättet ihr mich erkannt, so würdet ihr auch meinen Vater 7 kennen; und von nun an kennet ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus spricht zu ihm: 8 Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich 9 bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich 10 im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke.

    In Johannes 17,11 erfahren wir, der ewige Name Gottes ist Jesus:

    Und ich bin nicht mehr in der Welt, sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. 11 Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!

    Erinnert sei an das Bild Jesaja 11,1. Wurzel und Zweig sind eine Einheit, der gemeinsame Name der „Pflanze“ ist Jesus.

    In 1. Timotheus 3,16 wird uns gesagt, Gott geoffenbart im Fleisch!

    Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart im Fleisch, 16 gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.

    In Johannes 1 erkennen wir, Das Wort Gottes ist Gott. Ein Wort kommt aus dem innersten einer Person und ist keine eigenständige Person. Johannes 1,1:

    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.1
    Stehe ich wegen Verleumdung einer Person vor Gericht, kann ich nie sagen, das war ich nicht, das waren meine Worte, eine andere Person. Das wäre schizophren.

    Johannes 1,14:

    Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine 14 Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
    Das Wort wurde Fleisch, nicht das Wort kam ins Fleisch. Daher die entscheidende Feststellung gemäß Matthäus 1,18 – und Vers 20 – das, was in ihr erzeugt ist (geboren ist), das ist vom Heiligen Geist, also nicht von Joseph oder Maria:


    Die Geburt Jesu Christi aber war also: Als seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, 18 noch ehe sie zusammenkamen, erfand sich's, dass sie empfangen hatte vom heiligen Geist. Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht an den Pranger stellen 19 wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. Während er aber solches im Sinne hatte, 20 siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn was in ihr erzeugt ist, das ist vom heiligen Geist.


    5
    So steht in 1. Korinther 15,45-48, dass es 2 Menschen gibt: einer vom Staub der Erde aus Adam, einer vom Himmel:

    So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; 45 der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geiste. Aber nicht das Geistige ist das 46 erste, sondern das Seelische, darnach kommt das Geistige. Der erste Mensch ist von 47 Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr vom Himmel. Wie der Irdische beschaffen 48 ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen.

    Daher sagt unser Herr Jesus in Johannes 6,32-38, dass ER vom Himmel gekommen ist wie das Manna, das nicht erst in die Erde fiel und wachsen musste, sondern direkt vom Himmel kam und gegessen wurde!


    Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, nicht Mose hat euch das 32 Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom
    Himmel. Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der 33 Welt Leben gibt. Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! Jesus aber 34 35 sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Aber ich habe es euch gesagt, 36 dass ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubet. Alles, was mir der Vater gibt, wird 37 zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin 38 vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
    So auch Johannes 8,23, Ihr seid von unten her – Staub der Erde, ich von oben her, also aus dem Himmel.
    Er aber sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser 23 Welt, ich bin nicht von dieser Welt.

    Warnung: Wer etwas anderes lehrt, ist nicht aus Gott! - Warum? 1. Johannes 4,1-6 zeigt uns, wer behauptet, Maria sei die biologische Mutter Jesu, ist ein Antichrist. Jesus kam im Fleisch, nicht ins Fleisch. Wäre er ins Fleisch gekommen, dann hätte er biologisch Fleisch der Maria in Form der Eizelle angenommen und wäre damit der sündigen Natur durch Erbsünde teilhaftig geworden. Er wäre zudem, wie in der griechischen Mythologie, ein Halbgott.


    1. Johannes 4,1-6 lehrt uns jedoch ganz klar etwas anderes:
    Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! 1 Denn es sind viele falsche Propheten hinausgegangen in die Welt. Daran erkennet ihr 2 den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: «Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus», der ist von Gott; und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von 3 Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. Kindlein, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, 4 weil der in euch größer ist als der in der Welt. Sie sind von der Welt; darum reden sie von 5 der Welt, und die Welt hört auf sie. Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer 6 nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


    6
    Das auch in 2. Johannes 7-11. Wer aus Gott ist (1. Johannes 4,6) hört (und versteht) den Geist der Wahrheit:

    Denn viele Irrlehrer sind hinausgegangen in die Welt, die nicht bekennen, dass Jesus der 7 im Fleisch gekommene Christus ist; das ist der Irrlehrer und der Widerchrist. Sehet euch 8 vor, dass ihr nicht verlieret, was ihr erarbeitet habt, sondern vollen Lohn empfanget! Wer 9 darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese 10 Lehre nicht bringt, den nehmet nicht auf in euer Haus und grüßet ihn nicht! Denn wer ihn 11 grüßt, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

    Was ist entscheidend.

    In 1. Mose 6,1-7 lesen wir, dass die Engelwesen, die sich mit den irdischen Frauen vereinigt haben, gemäß Judas Vers 6 in die ewige Finsternis geworfen werden. Wer sagt, Gott hätte sich mit der Maria vereint, unterstellt, dass Gott das gleiche Verbrechen begangen hat. 1. Mose 6,1-6:

    Als sich aber die Menschen zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren 1 wurden, sahen die Söhne Gottes, dass die Töchter der Menschen schön waren und 2 nahmen sich von allen diejenigen zu Weibern, welche ihnen gefielen. Da sprach der 3 HERR: Mein Geist soll den Menschen nicht ewig darum strafen, dass auch er Fleisch ist, sondern seine Tage sollen hundertundzwanzig Jahre betragen! Die Riesen waren auf 4 Erden in jenen Tagen, und zwar daraufhin, dass die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen gebaren. Das sind die Helden, die von alters her berühmt gewesen sind. Als aber der HERR sah, dass des Menschen Bosheit sehr groß 5 war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse allezeit, da reute 6 es den HERRN, dass er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen. Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen 7 habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe!

    Judas 6:

    und dass er die Engel, welche ihr Fürstentum nicht bewahrten, sondern ihre eigene 6 Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Banden unter der Finsternis verwahrt hat;

    Gemäß Römer 3,10-12 lesen wir, dass alle Menschen gesündigt haben. Wäre Jesus so ein Mensch, hätte er gesündigt und könnte uns nicht erlösen.

    wie geschrieben steht: «Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner 10 11 verständig, keiner fragt nach Gott; alle sind abgewichen, sie taugen alle zusammen 12 nichts; es ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer!


    7
    Römer 5,12 bestätigt das, alle Kinder Adams haben gesündigt, das beträfe auch Jesus:

    Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch 12 die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben

    Maria war aus dem Hause Aaron. So hätte Jesus als Sohn Aarons gemäß Hebräer 7,11-28 nur Hoherpriester auf der Erde werden können, aber nicht im Himmel. Denn Er musste aus dem Stamme Juda kommen. Wie? Durch Adoption! Hebräer 7,11-28:

    Wenn nun das Vollkommenheit wäre, was durch das levitische Priestertum kam (denn 11 unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen), wozu wäre es noch nötig, dass ein anderer Priester «nach der Ordnung Melchisedeks» auftrete und nicht einer «nach der Ordnung Aarons» bezeichnet werde? Denn wenn das Priestertum verändert wird, so 12 muss notwendigerweise auch eine Änderung des Gesetzes erfolgen. Denn der, auf 13 welchen sich jener Ausspruch bezieht, gehört einem andern Stamme an, von welchem keiner des Altars gepflegt hat; denn es ist ja bekannt, dass unser Herr aus Juda 14 entsprossen ist, zu welchem Stamm Mose nichts auf Priester bezügliches geredet hat.
    Und noch viel klarer liegt die Sache, wenn nach der Ähnlichkeit mit Melchisedek ein 15 anderer Priester aufsteht, welcher es nicht nach dem Gesetz eines fleischlichen 16 Gebotes geworden ist, sondern nach der Kraft unauflöslichen Lebens; denn es wird 17 bezeugt: «Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.» Da erfolgt ja 18 sogar eine Aufhebung des vorher gültigen Gebotes, seiner Schwachheit und Nutzlosigkeit wegen (denn das Gesetz hat nichts zur Vollkommenheit gebracht), zugleich aber die 19 Einführung einer besseren Hoffnung, durch welche wir Gott nahen können. Und um so 20 mehr, als dies nicht ohne Eidschwur geschah; denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden, dieser aber mit einem Eid durch den, der zu ihm sprach: «Der Herr hat 21 geschworen und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit»; um so viel 22 mehr ist Jesus auch eines bessern Bundes Bürge geworden. Und jene sind in großer 23 Anzahl Priester geworden, weil der Tod sie am Bleiben verhinderte; er aber hat, weil er in 24 Ewigkeit bleibt, ein unübertragbares Priestertum. Daher kann er auch bis aufs äußerste 25 die retten, welche durch ihn zu Gott kommen, da er immerdar lebt, um für sie einzutreten! Denn ein solcher Hoherpriester geziemte uns, der heilig, unschuldig, 26 unbefleckt, von den Sündern abgesondert und höher als der Himmel ist, der nicht wie 27 die Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, darnach für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, indem er sich selbst zum Opfer brachte. Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die mit 28 Schwachheit behaftet sind, das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Zeit des Gesetzes erfolgte, den Sohn, welcher für alle Ewigkeit vollendet ist.


    Da Joseph die schwangere Maria heiratete adoptierte er Jesus und damit stand Jesus als Adoptivsohn fleischlich in der Nachfolge – dem Samen Davids. Same ist nicht biologisch zu sehen, sondern geistliche Abstammung.

    So steht in Galater, dass wir Christen aus dem Samen Abrahams sind, oder siehe 1. Mose 3,15, der Same der Frau, der Same der Schlange.

    8

    Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen 15 und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

    Fazit: Gott ist Einer, der sein Wort ist und sich in der Maria – nicht mit der Maria – als Sohn hineingezeugt, erzeugt, oder besser, hineingeboren ist und Mensch wurde. Jesus ist das Wort Gottes, das Fleisch wurde.
    Das Wort Gottes hat alles erschaffen (1. Mose 1), Gott sprach und es geschah. Damit hat das Wort, das Fleisch wurde – Jesus – alles geschaffen!

    Fazit: Es gibt keine Dreieinigkeit, diese kommt aus der babylonischen Religion und steht für Baal (ehem. Nimrod), Asterod, seine Mutter und Ehefrau, und deren gemeinsamen Sohn Tamus. Daher der Gott Vater, die Mutter Gottes und Gottes Sohn. 3 Personen, das ging in die griechische Philosophie ein und von da in die Katholische Kirche. Da der Heilige Geist im Hebräischen weiblich ist, passte das sehr gut! Wir schließen mit Hesekiel!

    Hesekiel 2,7:
    Und du sollst ihnen meine Worte sagen, mögen sie darauf hören oder es bleiben lassen; 7 denn sie sind widerspenstig!
    Hesekiel 3,11:
    Und du sollst hingehen zu den Gefangenen, zu den Kindern deines Volkes, und sollst 11 mit ihnen reden und zu ihnen sagen: So spricht Gott, der HERR! sie mögen hören oder es bleiben lassen.
    Hesekiel 3,27:
    Aber wenn ich zu dir reden werde, so will ich deinen Mund auftun, dass du zu ihnen 27 sagen sollst: «So spricht Gott, der HERR! Wer hören will, der höre, wer es aber unterlassen will, der unterlasse es!» Denn sie sind ein widerspenstiges Haus.
    9
    Detlef
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
    Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

  • #2
    Geschlechtsregister des Herrn
    Geschlechtsregister des Herrn Lu 3,23 Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreissig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, Mt 1,15 Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, Mt 1,16 Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria,


    Geschlechtsregister in Matthäus 1 und Lukas 3
    Zusammenstellungen aus dem Forum ↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓ Wenn man den Tanach ca.10 x durchgelesen hat kann man es wagen, an das Thema Stammbaum des Herrn Jesu zu wagen. Jungfrauengeburt Geschlechtsregister von Frauen gibt es nicht im Wort Gottes: Die Frauen werden nicht "gelistet", sie werden


    Bibelkreisforum (https://www.forum.bibelkreis.ch/foru...ster-des-herrn)

    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
    Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

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    • #3
      Wer ist unser Herr Jesus? .pdf
      Im Herrn Jesus Christus
      Hans Peter Wepf
      1. Mose 15.6
      Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

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      • #4
        ???
        .
        .
        ​​​​.
        >>>
        Johannes 14
        16
        und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit,
        Johannes 14
        25 Dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch bin.
        26 Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, welchen der Vater senden wird in meinem Namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
        27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
        28 Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn mein Vater ist größer als ich.
        29 Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, auf daß, wenn es geschieht, ihr glaubet.​
        Johannes 15
        26
        Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.
        Johannes 16
        7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, daß ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Sachwalter nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.​
        Herzliche Grüsse
        Olivier

        Johannes 1,14
        Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns
        (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut,
        eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater),
        voller Gnade und Wahrheit;​

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