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Psalm 068

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    Ps 68

    Dies ist "ein Lied", das den Triumphzug Gottes auf den Berg Zion hinauf besingt. Der Anlaß für die Niederschrift dieses Davidpsalmes könnte die Eroberung der Stadt ( 2Sam 5,6-8 ) oder das Hinauftragen der Bundeslade nach Zion ( 2Sam 6 ) oder irgendeine andere Triumphprozession nach einem bestimmten Sieg sein. Aufgrund seiner bildhaften Sprache paßt der Psalm auf verschiedene Anlässe. Es ist jedoch in jedem Falle ein Siegespsalm. Vers 19 deutet auf Jesus Christus und seine Himmelfahrt hin und wird auch von Paulus auf Christus bezogen ( Eph 4,8 ).
    David betrachtete die Geschichte Israels von seinen Wüstenwanderungen bis zur Besetzung und Einnahme des Landes. Er betonte, daß die Wahl Gottes auf Zion gefallen war, was zur Folge hatte, daß Israel zahlreiche Kanaaniter gefangengenommen und von den Gefangenen viele Güter bekommen hatte. Das ist der Grund dafür, daß David Gott Lobgesänge sang: Gott zog um der Unterdrückten willen im Triumph voran. David rief andere dazu auf, mit ihm in das Lob ihres mächtigen Herrn einzustimmen.


    A. Furcht und Lobpreis über Gottes Sieg
    ( 68,2-7 )

    Ps 68,2-4

    David betete, daß Gott seine furchterregende Macht beweisen solle. Die Worte in Vers 2 stimmen fast vollständig mit den Worten überein, die Mose sprach, wenn die Israeliten sich in der Wüste in Bewegung setzten ( 4Mo 10,35 ). Wenn Gott sich in seiner Macht erhebt, müssen die Gottlosen wie Rauch vergehen, der vom Wind fortgeblasen wird, und wie das Wachs vor dem Feuer schmilzt. Die Gerechten, die sich vor den Gottlosen in Sicherheit befinden, jubeln laut (vgl. Spr 28,12;29,2 ).


    Ps 68,5-7

    David lud das Volk dazu ein, den zu preisen, der auf den Wolken daherfährt (vgl. V. 34 ; Ps 104,3; Jes 19,1 ), was auf die Majestät Gottes hinweist. Gott steht aufgrund seines gewaltigen Tuns das Lob zu: Er errettet und tröstet die Unterdrückten ( Vaterlose und Witwen ) und läßt die Widerspenstigen einsam in der Wüste zurück.


    B. Erinnerung an Gottes siegreiche Eroberung
    ( 68,8-19 )

    Der Psalmist verfolgte nun das Hinaufziehen des Herrn aus der Wüste bis zu seinem Berg Zion.


    Ps 68,8-11

    Als Gott sein Volk durch die Wüste führte, erlebte es Erdbeben und Regengüsse (vgl. Ps 77,17-20 ). In der Wüste ermatteten sie, und sein Volk (das als sein Erbteil bezeichnet wird; vgl. den Kommentar zu 5Mo 4,20 ) wurde durch den Regen erquickt. Gott sorgte voller Gnade für die Elenden.


    Ps 68,12-15

    Dann berichtete der Psalmist noch einmal von der siegreichen Besetzung des Landes Kanaan, aus dem Könige (V. 13.15 ) vertrieben worden waren. Die genaue Bedeutung von Vers 14 ist schwer zu verstehen. Der Vers scheint sich jedoch auf Ri 5,16 zu beziehen. Diese Stelle spricht negativ von einer Schar von Israeliten, die sich bei der Landnahme nicht voll und ganz einsetzten. Als etliche Israeliten des Nachts im Freien schliefen und sich nicht am Kampf beteiligen wollten, segnete Gott seine Taube (d. h. Israel; vgl. Ps 74,19 ). Ihre Besitztümer (vielleicht Beute von besiegten Feinden) waren wie Silber und Gold auf den Flügeln und Federn einer Taube. Wenn hier vom Schnee auf dem Zalmon gesprochen wird, könnte damit Schneefall auf einem Gebirge nahe Sichem gemeint sein (vgl. Ri 9,48 ), der Israel half, den Feind zu vertreiben. Es könnte damit auch gemeint sein, daß Gottes Sieg so erquickend war wie frisch gefallener Schnee.


    Ps 68,16-19

    Diese Verse sprechen von Gottes Erwählung des Berges Zion vor anderen Bergen und von seinem machtvollen Hinaufziehen nach Zion, das dem Handeln eines Eroberers gleichkommt. Der Ausdruck " die großen Berge des Landes Baschan " bezieht sich auf die Hermongebirgskette, die sich nur wenige Kilometer nördlich von Baschan befindet. Gott hatte Zion zu seinem Wohnort bestimmt und kam mit einem großen Begleitzug ( vieltausend mal tausend ) von Heerscharen von Engeln, die hier als Wagen in Erscheinung treten, in die Stadt hinein. So zog der Herr den ganzen Weg vom Sinai (vgl. V. 9 ) bis zu seinem Heiligtum in Zion. Sein Einziehen in Jerusalem (als David die Stadt eroberte, 2Sam 5,6-8 ,oder aber als David die Bundeslade nach Jerusalem brachte, 2Sam 6 ) war wie der Triumphzug eines mächtigen Eroberers, der mit den Gefangenen hinaufzieht und von den Besiegten, den Aufständischen, den Tribut erhält.


    C. Die Folgen des Sieges Gottes
    ( 68,20-32 )

    Ps 68,20-24

    David pries den Herrn, Gott, der die Lasten der Gläubigen trägt und sie vor dem Tod errettet. David war der festen Überzeugung, daß Gottes Einziehen in Zion um seines Volkes willen die völlige Vernichtung seiner und des Volkes Feinde zur Folge hatte. Er brachte Israel aus der Gefahr heraus (so wie in Baschan , als sie Og erobert hatten; 4Mo 21,33-35 ) und aus anderen furchtbaren Situationen (so wie beim Durchzug durch das Rote Meer, was durch die Worte die Tiefen des Meeres angedeutet wird; vgl. Jes 51,10 ). Gott verhalf Israel zum Sieg über seine Feinde, was mit dem Bild der Füße dargestellt wird, die in das Blut der Feinde eintauchen, während die Hunde das Blut auflecken (vgl. 1Kö 22,38 ).


    Ps 68,25-28

    Gottes triumphaler Einzug in Zion und in das Heiligtum wird hier noch einmal dargestellt. Es werden Sänger und Musikanten beschrieben. Alle, die den sieghaften Einzug Gottes erlebten, sollten ihn preisen. Die Stämme Benjamin und Juda, ein kleiner und ein großer Stamm, stehen für den südlichen Teil des Königreiches, Sebulon und Naftali für den nördlichen Teil. Vielleicht haben die letzten beiden Stämme hier Erwähnung gefunden, weil Debora und Barak einen Lobgesang über sie gesungen haben ( Ri 5,18 ).


    Ps 68,29-32

    Der Schreiber bat Gott um einen erneuten Beweis seiner Macht. Wenn die Könige der Heiden seine Stärke und seinen Tempel sähen, würden sie sich unterwerfen und ihm Tribut bezahlen. Das Tier im Schilf (V. 31 ) ist ein Bild für den Feind, möglicherweise für Ägypten (V. 32 ). Die Stiere deuten auf die Macht Ägyptens hin. Aber die Gesandten aus diesem Volk und aus Kusch , dem Nachbarn Israels im Süden, werden schließlich gedemütigt und zerstreut und unterwerfen sich Gott.


    D. Aufruf zum Lobpreis
    ( 68,33-36 )

    Ps 68,33-36

    Der Psalmist rief die Völker zum Lobgesang dessen auf, der auf den Himmeln einherfährt (vgl. V. 5 ). Sie sollten seine Macht und Majestät erkennen, die sich an Israel und in den Himmeln zeigte und die auch seinem Volk gegeben wird.


    *-*-
    https://www.bibelkommentare.de/komme...is/psalm-68-72 PSALM 68


    Psalm 68 besingt, gleichsam als Folge dieser Psalmen, die Einführung Israels in die Stellung, die diese geschildert haben. Er bildet jedoch für sich selbst ein Ganzes und trägt einen besonderen Charakter. Er hebt an mit den Worten, die Mose sprach, wenn das Lager in der Wüste unter der Führung Gottes aufbrach, indem die Wolkensäule sich erhob und vor ihnen herging. Ähnlich ist es jetzt. Gott nimmt Seinen Platz an der Spitze Seines Volkes. Wir begegnen daher sogleich einer majestätischen Sprache: „Möge Gott aufstehen mögen sich zerstreuen seine Feinde! ... wie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, so werden die Gesetzlosen umkommen vor dem Angesicht Gottes.“ Die Gerechten mögen sich freuen und frohlocken vor Gott, ja, jubeln in Freude. Gott wird erscheinen zur Beschämung der mächtigen Gottlosen, und die Elenden, die in Geradheit wandeln, werden verherrlicht werden. Das erklärt den Sinn dieses Psalmes sehr deutlich. Weiterhin wird der Charakter Dessen, der also einschreitet, in herrlichster Weise geschildert. Er ist ein Vater der Waisen und ein Richter der Witwen; Er lässt Einsame in einem Hause wohnen, die Widerspenstigen in der Dürre. Gericht ist der Weg, auf dem die wahre und gnädige Rettung des hochgelobten Gottes zur Ausführung kommt. Und nun kann Sein Volk diese Seine Güte besingen.

    Sodann wird in kurzen Worten die Geschichte des Volkes erzählt (V. 7). So hatte Sich Gott erwiesen, als Er Israel aus Ägypten führte. Am Sinai bebte die Erde bei Seiner Gegenwart. Aber das Erbteil Seines ermatteten Volkes erfrischte Er, als „Er in seiner Güte für den Elenden bereitete“. Doch jetzt redeten die gegenwärtigen Taten dieselbe Sprache noch lauter zu ihren Herzen. Adonai (der Herr) erlässt das Wort. Die frohen Botschaften werden von den Töchtern Israels in großer Schar besungen. Könige fliehen in Eile. Welch plötzliche und vollkommene Rettung ist das! Die ruhigste Hausbewohnerin verteilt die Beute, denn der Herr ist auf dem Plan. Dann kommt Israel in seiner ganzen Schönheit zum Vorschein, obwohl es zwischen den Hürden gelegen hat. Bei allen Anmaßungen und Anstrengungen der Nationen ist das der Wille Gottes. Gott zieht diese Anmaßungen der menschlichen Macht zur Rechenschaft: „Warum blicket ihr neidisch, ihr gipfelreichen Berge?“ – die Sitze menschlicher Macht. Zion ist der Berg Gottes; Er will ihn zu Seinem beständigen Wohnsitz machen. Um des Überrestes willen zerstreut Er die Könige. In seiner Mitte will Er wohnen. Doch woher kommt die große Rettung? Der Herr ist aufgefahren in die Höhe und hat Gaben empfangen als Mensch und für Menschen, ja, selbst für das widerspenstige Israel, um das es sich jetzt handelte, damit Jehova unter ihnen wohnen möchte.

    Das ruft das Lob zum Preise Gottes, ihres Retters, hervor; denn ihr Gott ist ein Gott der Rettungen. Wie konnte Christus das bezeugen! Doch sie sind noch sterbliche Menschen hier auf Erden. Die Rettung ist eine irdische und zeitliche, obgleich es die Rettung von Heiligen ist. Doch Er wird sie stets leiten, selbst bis zum Tode. Er wird die Gottlosen vertilgen. Die wahre Ursache dieses großen Freudenausbruchs (das Herz ist zu voll, um ruhig darüber reden zu können) wird jetzt näher mitgeteilt. Israel wird in Macht wieder aufgerichtet, seine Feinde werden vernichtet, und die Schönheit der Tempelordnung wird wiederhergestellt werden. Die Stämme werden zurückkehren, die Könige Geschenke bringen. Gott hatte Stärke geboten, und sie wenden sich zu Ihm, damit Er das stärken möge, was Er gewirkt hat. Dann folgt die Unterwerfung jedes Feindes und Mächtigen. Fürsten werden aus Ägypten kommen, und Äthiopien wird seine Hände zu Gott ausstrecken. Dann werden die Königreiche der Erde aufgefordert, Adonai zu lobsingen. Die Stärke soll Gott zugeschrieben werden; aber Seine Hoheit, das, worin Er erhöht ist, ist über Israel, und Seine Macht in den Wolken Seiner Wohnung, Seine Stärke wacht über Seinem Volke. Es ist die völlige Wiederherstellung der Segnung und Herrlichkeit Israels, ja, weit mehr als Wiederherstellung; und alles ist die Folge der Erhöhung des Herrn, um als Mensch Gaben zu empfangen.

    Obwohl wir hier das Einschreiten Gottes in der Macht des Gerichts, um den Überrest zu segnen und die menschliche Macht und jede Erhebung des Willens des Menschen niederzuwerfen – das „Aufstehen Gottes“ für Sein irdisches Volk und das Fliehen Seiner Feinde – deutlich vor uns haben, gibt es doch noch einige Punkte in diesem Psalm, die wert sind, hervorgehoben zu werden. Zunächst der Gebrauch des Wortes „Adonai“ (Herr). Gottes Name „Jah“ wird in Vers 4 und 18 erwähnt, aber sonst wird meist von Adonai gesprochen. Wir haben hier nicht so sehr den die Beziehung zu Israel ausdrückenden Bundesnamen „Jehova“, obwohl der Name Jah daran erinnert, sondern es ist Macht, die hier in Ausübung kommt, Herrschermacht – göttliche Herrschermacht, aber auf der Erde ausgeübt. Es ist mehr das, was Thomas bekannte, als er den Herrn sah: „Mein Herr und mein Gott“, nicht das: „Sage meinen Brüdern: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater“ usw. Es ist Gott, aber offenbart als der in Macht handelnde Herr, wie in Ps 2, 4; nur mit dem Unterschiede, dass dort nicht von Seinem Wiederherabsteigen gesprochen wird. Daher finden wir hier Sein Auffahren als eine vollzogene Tatsache. Es wird nicht gesagt, dass Gott Gaben gibt, vielmehr ist Der, welcher Adonai ist, hinaufgefahren und hat Gaben empfangen, als Mensch und in bezug auf den Menschen. In Seinem Charakter als Adam (der letzte Adam) hat Er sie empfangen, indem Er den Feind gefangen geführt hat (Apg 2, 33–36). Hier ist es deutlich der aufgefahrene Mensch (obwohl Er weit mehr als das ist), Der, welcher als Haupt die Gaben empfangen hat (das menschliche Haupt der Herrlichkeit), der die Gaben austeilt (vgl. Apg 2; Eph 4). Doch obwohl Er die Gaben als Mensch, für den Menschen und im Menschen empfangen hat, wird hier doch noch von einem besonderen Zweck, weshalb dies stattfand, geredet: „Selbst für Widerspenstige“, lesen wir, damit Jah, Gott, unter ihnen wohne. Hier kommt der Überrest, das Israel unseres Psalmes, zum Vorschein. Daher führt der Apostel in Epheser 4 diesen Teil der Stelle nicht an, sondern hört auf bei den Worten: Du hast Gaben empfangen im Menschen.

    In den folgenden Psalmen werden wir die Erniedrigung dieses Hochgelobten finden. Welch ein Gegensatz! Und doch wie weit entfernt liegt der Gedanke, dass dies weniger herrlich oder gar von geringerem Interesse für uns sein könnte, die wir erfahren haben und wissen, wer Er ist.

    -*-*https://www.bibelkommentare.de/komme...en/psalm-61-68
    PSALM 68


    Psalm 68 bildet den Abschluss dieser kompletten Serie. Bei ihm handelt es sich um eine Art Überblick oder Zusammenfassung der voranstehenden Psalmen. In einem gewissen Sinn könnte er auch für sich alleine stehen, da er in sich selbst abgeschlossen ist. Der Psalm beginnt mit dem Rufen der Juden des Überrestes zu Gott: Er möge erscheinen und sie befreien, indem Er ihre Feinde im Gericht zerstreute (Ps 68,2.3). Darauf folgt ihre Freude, als sie den Herrn, „der einherfährt durch die Steppen 3“, zu ihrer Befreiung kommen sehen (Ps 68,4–7). Im Anschluss wird vorgestellt, wie der Herr dann die Armeen der Könige, die sich im Land versammelt haben, richtet. Der Überrest wird dann inmitten der an seinen Feinden ausgeübten Gerichte als eine Taube (ein liebevoller Ausdruck, den der Herr für seinen geliebten Überrest verwendet: siehe Hld 2,14 etc.) gesehen. Die Taube hat Flügel aus Silber und Federn aus Gold. Dies spricht von ihrem Glück der Erlösung 4 (Ps 68,8–15). Als siegreicher König sichert der Herr dann Zion (den „Berg Gottes“) für Gott ab und identifiziert sich dort mit dem Überrest (Ps 68,16–21). Diese Begebenheit findet eine Parallele in der Geschichte Israels am Sinai, wo das Volk in einen Bund mit dem Herrn eingetreten ist (2. Mos 19; Heb 9,18–20). Doch nun ist es ein neuer Bund, den der Herr mit seinem Volk schließt (Jer 31,31–34). Auch die zehn Stämme kehren aus den Nationen ins Land zurück und schließen sich den anderen an (Ps 68,23). Während sich ganz Israel so im Herrn freut (Ps 68,25–30), versammelt sich eine neue Masse an Lanzenträgern 5 (Soldaten) zum Krieg (Ps 68,31). Dies mögen die Armeen Gogs sein, die versuchen das wiederhergestellte Israel zu besiegen (Hes 38,11.12). Nachdem diese Armeen gerichtet sind, unterwerfen sich alle übrigen Nationen freiwillig dem allmächtigen Herrn (Ps 68,32–36).

    Fußnoten
    • 1Im Gegensatz zu den anderen Psalmenserien ist diese in der Bibelübersetzung Darbys nicht durch ein Sternchen als solche gekennzeichnet. Doch an anderer Stelle („Notes and Comments“, Bd. 3, S. 137) bezeichnet er auch diese Psalmenfolge als eine eigenständige Serie.
    • 2Der Name „HERR“ (Jehova) drückt eine geringere Distanz zu Gott aus als „Gott“ (Elohim). (Anm. des Übers.)
    • 3Der Autor zitiert hier die King-James-Übersetzung, die den hier mit „Steppen“ übersetzten hebräischen Ausdruck mit „heavens“ (Himmeln) wiedergibt. (Anm. des Übers.)
    • 4Silber spricht in der Schrift von Erlösung und Gold von göttlicher Gerechtigkeit.
    • 5Der Autor zitiert hier die King-James-Übersetzung, die den in Vers 31 mit „Schilf“ übersetzten hebräischen Ausdruck mit „spearmen“ (Lanzenträger) wiedergibt. (Anm. des Übers.)


    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
    Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.
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