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Wie ist die Christenheit zur Baby, Haustaufe gekommen?

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  • Wie ist die Christenheit zur Baby, Haustaufe gekommen?

    Wie ist die Christenheit zur Baby, Haustaufe gekommen?
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
    Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

  • #2
    Wie ist die Christenheit zur Baby, Haustaufe gekommen?
    Durch ein eigenwilliges und dem Wort Gottes fremdes, philosophisches konstruierte Lehr-Muster.

    Historisch belegbar, schreibt Quintus Septimius Florens Tertullianus (Tertullian) als einer der ersten, über die Taufe von Kindern (Unmündigen).
    In seiner Schrift "de baptisma" lehnt er die Kindertaufe ab, mit der Begründung, das Kinder (Unmündige) sich später nicht als in der Verantwortung (würdig) zeigen könnten.

    Augustinus von Hippo war ein Befürworter der Kindertaufe und durch seine logische Lehre, daß die Säuglingstaufe empfehlenswert wäre, weil das unmündige Kind, dieser sogenannten "heiligen Handlung" noch keine widersetzlichen Gedanken entgegensetzen kann, wird klar, welchen falschen Lehrinhalt der Taufe zu gemessen wurde (und heute in verschiedenen Institutionen noch wird).
    Zudem wird daran festgehalten, daß der Glaube des noch unmündigen Säugling später dazu treten kann.

    Der Kerngedanke dieser Lehre ist, daß auf Grund der ererbten Schuld, die vielen nicht getauften Säuglinge der ewigen Verdammnis anheimfallen und die Taufe als Gnade (-nzauber) Gottes diene, dem Urteil zu entkommen.

    Es existiert in Gottes Wort keine Stelle, die eine Säuglingstaufe (Taufe eines Unmündigen) stützt.
    Zudem existiert in Gottes Wort auch keine Stelle, in welcher ein Säugling der ewigen Verdammnis anheimfällt.


    Siehe Begriffserklärung T wie Taufe.
    In Christus
    Holger

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    • #3
      Es ist halt praktisch. So bleibt der Verein groß und wächst weiter, wenn schon der Nachwuchs durch Drohung mit Verdammnis hineingebracht wird. Er bleibt dann aus Tradition, Bequemlichkeit und Angst vor Verdammnis drin. Das gilt für die großen Kirchen der Namenschristenheit, wie auch für viele andere Weltreligionen. Man denke an den Islam, wo das Verlassen durch Androhen der sofortigen Todesstrafe erzwungen wird. Da verbindet sich gesellschaftlicher, kultureller Zwang mit Drohung der Verdammnis, und Bedrohung des zeitlichen Lebens.
      Herzliche Grüße, in Christus
      Wolfgang Hemmerling
      Jes 1,18 "Kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht Jehova. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden"

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      • #4
        Taufe _ ganzes Haus Apg 16, 15+33 und 1. Kor 1,16
        Im Herrn Jesus Christus
        Hans Peter Wepf
        1. Mose 15.6
        Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

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